Fairer Handel heißt für uns:
Direkteinkauf bei den ProduzentInnen (-genossenschaften), so wird der Zwischenhandel ausgeschaltet und mehr Geld kommt direkt bei ihnen an.
Einen fairen Preis zahlen, das heißt mindestens Produktionskosten plus einen Investitionszuschlag für eine bessere Zukunft.
Teilweise Vorfinanzierung leisten; das ist wegen der Kapitalknappheit der ProduzentInnen fast noch wichtiger als der faire Preis.
Langfristige Handelsbeziehungen bieten mehr Sicherheit für die KleinproduzentInnen.
Die Umstellung auf ökologischen Anbau und umweltfreundliche Produktion wird unterstützt.